Cloud Computing umschreibt einen Ansatz komplexe Leistungen als abstrakten Dienst bereit zu stellen. Hierbei können Speicher, Rechenzeit und andere Dienste über Schnittstellen angefordert werden. Die darunter liegende Hardwareplattform spielt dabei keine Rolle.
DSL bezeichnet eine Reihe von Übertragungsstandards bei der Daten mit hohen Übertragungsraten über einfache gesendet und empfangen werden können.
MPLS beschreibt die Möglichkeit auf einem hochperformanten Carriernetz logisch separierte Kundennetze abzubilden. In diesen Kundennetzen können verschiedenste Protokolle über die unterschiedlichsten Leitungstypen transportiert werden.
Das Verfahren SSL wurde 1993 von Netscape Inc. entwickelt, um transparent verschlüsselte Daten zu übertragen und den Absender mittels elektronischer Signatur zu verifizieren. Die Datensicherheit wird dabei auf einer Schicht zwischen seinem Dienstprotokoll (z.B. HTTP, SMTP, Telnet) und TCP/IP gewährleistet. Zwischen Server und Client sind verschlüsselte Verbindungen sowie Echtheitsbestätigungen mit Zertifikaten nach dem X.509 Standard möglich. Dies sichert die Nachrichtenintegrität. Vor dem Aufbau einer Verbindung realisiert SSL eine Initialisierung mit dem "Handshake-Protokoll". Dadurch wird die Sicherheitsstufe festgelegt, auf die sich der Client und der Server einigen, die notwendigen Echtheitsbestätigungen für die Verbindung durch den Austausch von Zertifikaten übernommen und ein "Session Key" für die Verschlüsselung ausgehandelt. Während die Verbindung besteht, ver- und entschlüsselt SSL lediglich den Datenstrom des verwendeten Anwendungsprotokolls (beispielsweise HTTP).