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	<title>Entwicklung &amp; Innovation &#8211; ADDIX</title>
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	<title>Entwicklung &amp; Innovation &#8211; ADDIX</title>
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	<item>
		<title>Autonome Systeme im Realitätscheck: Was wir von der Xponential Europe 2026 mitnehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[Autonome Systeme sind längst nicht mehr auf einzelne Anwendungsbereiche beschränkt. Auf der Xponential Europe 2026 in Düsseldorf war unser Team vor Ort und konnte sich ein umfassendes Bild der aktuellen Entwicklungen machen.Im Gespräch mit unserem Geschäftsführer Björn Schwarze teilte er seine Eindrücke der Messe und es wurde dabei schnell deutlich, wie weit die Technologien bereits [&#8230;]]]></description>
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									<p></p>
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<p></p>
<p>Autonome Systeme sind längst nicht mehr auf einzelne Anwendungsbereiche beschränkt. Auf der Xponential Europe 2026 in Düsseldorf war unser Team vor Ort und konnte sich ein umfassendes Bild der aktuellen Entwicklungen machen.<br>Im Gespräch mit unserem Geschäftsführer Björn Schwarze teilte er seine Eindrücke der Messe und es wurde dabei schnell deutlich, wie weit die Technologien bereits sind. Besonders auffällig war für ihn die große Bandbreite der Anwendungen – von maritimen Lösungen bis hin zu Drohnen, Fahrzeugen und weiteren Systemen, die zunehmend auch im Dual-Use-Kontext eingesetzt werden.</p>
<p></p>
<h2 class="wp-block-heading">Kommunikation als entscheidender Faktor</h2>
<p></p>
<p>Ein Punkt zog sich dabei wie ein roter Faden durch viele Gespräche und Eindrücke: Ohne zuverlässige Kommunikation funktionieren diese Systeme nicht.<br>Deutlich wurde, es geht dabei nicht um klassische Internetnutzung, sondern um Echtzeit-Videoübertragung, kontinuierliche Sensordaten und präzise Steuerbefehle. Ob Schiff, Fahrzeug oder Drohne – die Verbindung zwischen System und Leitstelle muss jederzeit stabil, sicher und ohne spürbare Verzögerung sein.<br>Für uns hat sich hier noch einmal klar bestätigt, dass Kommunikationslösungen längst eine zentrale Grundlage für autonome Systeme sind.</p>
<p></p>
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex"><p></p>
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis: 50%;"><p></p>
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<figcaption class="wp-element-caption">Navigations- und Steuerungssysteme zeigen, wie viele Daten in Echtzeit verarbeitet werden müssen</figcaption>
</figure>
<p></p></div>
<p></p>
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis: 50%;"><p></p>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="768" height="1024" class="wp-image-3011" style="width: 276px; height: auto;" src="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-768x1024.jpeg" alt="" srcset="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-768x1024.jpeg 768w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-225x300.jpeg 225w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><p></p>
<figcaption class="wp-element-caption">Im Kontrollzentrum auf der Messe werden die Daten verarbeitet und das Schiff gesteuert</figcaption>
</figure>
<p></p></div>
<p></p></div>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Von der Demonstration zur Realität</h3>
<p></p>
<p>Ein besonderes Highlight war die Vorstellung der Fortschritte im Rahmen des Projekts <a href="https://www.linkedin.com/posts/dst-duisburg_demobin-demobin-binnenschifffahrt-activity-7417233858468782080-CNNk?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAGY83EEBdLHwXv8pT_5czYiogjWbdFpTJNs" target="_blank" rel="noopener">DemoBin</a>. Dabei wurde das Schiff Nova direkt von der Messe aus ferngesteuert – obwohl sich weiterhin Personen an Bord befanden, griffen diese nicht aktiv in die Steuerung ein. Dies ist ein großer Schritt in Richtung des Endziels, dass das Schiff bald ohne Passagiere fahren kann und von Land aus gesteuert wird.<br>Für unseren Geschäftsführer war das ein besonders greifbares Beispiel dafür, wie nah Theorie und Praxis mittlerweile beieinanderliegen. Die Demonstration hat gezeigt, dass wir uns bereits auf dem Weg in die nächste Phase befinden – hin zu Systemen, die perspektivisch vollständig von Land aus gesteuert werden können.</p>
<p></p>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1280" height="960" class="wp-image-2998" style="width: 460px; height: auto;" src="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774422546607-edited.jpg" alt="" srcset="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774422546607-edited.jpg 1280w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774422546607-edited-300x225.jpg 300w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774422546607-edited-1024x768.jpg 1024w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774422546607-edited-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><p></p>
<figcaption class="wp-element-caption">Das Forschungsschiff Nova im Einsatz – ein Beispiel für ferngesteuerte und künftig autonome Schifffahrt</figcaption>
</figure>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Technologie ist bereit – jetzt braucht es die richtigen Rahmenbedingungen</h3>
<p></p>
<p>Ein weiterer Punkt, der im Gespräch deutlich wurde: Die technologischen Möglichkeiten sind bereits heute weiter, als man oft vermutet. Die Industrie ist bereit, Lösungen zu entwickeln, und auch die Bedienbarkeit der Systeme stellt zunehmend weniger Hürden dar.<br>Die eigentliche Herausforderung liegt nun darin, diese Technologien in den Alltag zu überführen. Dafür braucht es vor allem passende regulatorische Rahmenbedingungen und klare Zulassungsprozesse, um das volle Potenzial auszuschöpfen.</p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Künstliche Intelligenz als nächster Entwicklungsschritt</h3>
<p></p>
<p>Auch beim Thema Künstliche Intelligenz zeigt sich eine klare Entwicklung. Im Austausch wurde deutlich, dass insbesondere KI-basierte Systeme künftig eine noch größere Rolle spielen werden.<br>Der Fokus liegt dabei auf Anwendungen, die eigenständig Entscheidungen treffen und daraus konkrete Handlungen ableiten können – etwa wenn ein System nicht nur reagiert, sondern aktiv agiert.</p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Austausch als Schlüssel für Innovation</h3>
<p></p>
<p>Neben den technischen Entwicklungen war für uns vor allem der persönliche Austausch ein zentraler Bestandteil der Messe. Über die drei Tage hinweg konnten zahlreiche Gespräche mit Partnern aus Forschung, Entwicklung und Praxis geführt werden.<br>Gerade dieser Dialog ist entscheidend, um technologische Entwicklungen realistisch einzuordnen und weiter voranzutreiben. Für uns zeigt sich hier einmal mehr, wie wichtig die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen für zukünftige Innovationen ist.</p>
<p></p>
<p>Die Xponential Europe 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, wie weit die Entwicklung autonomer Systeme bereits fortgeschritten ist. Gleichzeitig wurde im Interview mit Björn Schwarze klar, dass die nächsten Schritte weniger von der Technologie selbst sondern von den richtigen Rahmenbedingungen abhängen.<br>Am Ende zeigt sich vor allem eines: Leistungsfähige Kommunikation, intelligente Systeme und enge Zusammenarbeit werden entscheidend dafür sein, wie schnell autonome Anwendungen im Alltag ankommen.</p>
<p></p>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" class="wp-image-3000" style="width: 492px; height: auto;" src="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-scaled.jpeg" alt="" srcset="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-scaled.jpeg 2560w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-300x225.jpeg 300w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-1024x768.jpeg 1024w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-768x576.jpeg 768w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p></p>
<figcaption class="wp-element-caption">ADDIX vor Ort auf der Xponential Europe 2026 – Austausch, Einblicke und neue Impulse für zukünftige Projekte</figcaption>
</figure>
<p></p>
<p></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Autonome Schifffahrt und Energiewende: ADDIX engagiert sich in zwei Forschungsprojekten</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/autonome-schifffahrt-und-energiewende-addix-engagiert-sich-in-zwei-forschungsprojekten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[ADDIX]]></category>
		<category><![CDATA[autonom]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zukunft der Mobilität auf See wandelt sich gerade, sie wird durch Digitalisierung, Automatisierung und neue Energiekonzepte geprägt. Umso mehr freuen wir uns, aktuell an gleich zwei Projekten beteiligt zu sein, die genau zu diesen Themen forschen und an ihnen arbeiten.Mit H2Smart und DemoBin.DataBin unterstützen wir Initiativen, die sich mit der sicheren, nachhaltigen und autonomen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Zukunft der Mobilität auf See wandelt sich gerade, sie wird durch Digitalisierung, Automatisierung und neue Energiekonzepte geprägt. Umso mehr freuen wir uns, aktuell an gleich zwei Projekten beteiligt zu sein, die genau zu diesen Themen forschen und an ihnen arbeiten.<br>Mit <a href="https://captn-energy.de/h2smart/" target="_blank" rel="noopener">H2Smart</a> und <a href="https://cs.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/projektstart-demobindatabin-forschung-fuer-sichere-und-automatisierte-binnenschifffahrt-59077/" target="_blank" rel="noopener">DemoBin.DataBin</a> unterstützen wir Initiativen, die sich mit der sicheren, nachhaltigen und autonomen Schifffahrt auf Binnenwasserstraßen beschäftige.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Ansätze für Energie und Transport</h3>



<p>Das Projekt <a href="https://captn-energy.de/h2smart/" target="_blank" rel="noopener">H2Smart</a> befasst sich damit wasserstoffbasierte Energieträger effizient über Wasserwege zu transportieren. Ziel soll sein bestehende Infrastruktur wie den Nord-Ostsee-Kanal zu nutzen und gleichzeitig neue nachhaltige Lösungen für Energietransport zu entwickeln.<br>Für uns ist besonders spannend, wie die Themen Energie, autonome Systeme und digitale Vernetzung zusammen gedacht werden und wie die Zukunft in diesen Bereichen aussieht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-2991" style="width:569px;height:auto" srcset="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-1024x768.jpeg 1024w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-300x225.jpeg 300w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-768x576.jpeg 768w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-text-align-left">die Wavelab, das Forschungsschiff des H2Smart Projekts</p>



<h3 class="wp-block-heading">Automatisierung in der Binnenschiffahrt</h3>



<p>Auch das Projekt <a href="https://cs.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/projektstart-demobindatabin-forschung-fuer-sichere-und-automatisierte-binnenschifffahrt-59077/" target="_blank" rel="noopener">DemoBin.DataBin</a> setzt an einem zentralen Zukunftsthema an: der sicheren und automatisierten Schiffsführung.<br>Im Fokus steht hier die Entwicklung einer Daten und Infrastrukturplattform, die Sensordaten erfasst, analysiert und mithilfe von KI auswertet. Ziel ist es, Automatisierungssysteme so weiterzuentwickeln, dass sie mindestens dem Sicherheitsniveau der heutigen Schifffahrt erreichen oder dies sogar übertreffen</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digitale Infrastruktur als Grundlage</h3>



<p>Beide Projekte zeigen aus unterschiedlichen Perspektiven, wie wichtig digitale Infrastruktur für die Mobilität der Zukunft ist. Autonome Systeme sind auf stabile Kommunikation, zuverlässige Datenverarbeitung und leistungsfähige Netzwerke angewiesen.<br>Genau hier bringen wir als ADDIX unsere Erfahrung ein – insbesondere bei der Vernetzung komplexer Systeme und dem Aufbau robuster digitaler Grundlagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gemeinsam Zukunft gestalten</h3>



<p>Für uns ist die Beteiligung an solchen Projekten mehr als reine Zusammenarbeit. Sie bietet die Möglichkeit, aktiv an Lösungen zu arbeiten, die langfristig Wirkung entfalten – sowohl technologisch als auch gesellschaftlich.<br>Wir freuen uns darauf, die Projekte weiter zu begleiten und gemeinsam mit unseren Partnern die Zukunft der Schifffahrt mitzugestalten.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autonome Fähren für Kiel: Neue Impulse aus der CAPTN-Statustagung 2025</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/autonome-faehren-fuer-kiel-neue-impulse-aus-der-captn-statustagung-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[ADDIX]]></category>
		<category><![CDATA[autonom]]></category>
		<category><![CDATA[CAPNT]]></category>
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					<description><![CDATA[Autonome Mobilität auf dem Wasser ist längst keine Zukunftsvision mehr. Im Rahmen der CAPTN-Initiative arbeitet die ADDIX GmbH gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand daran, neue Lösungen für den öffentlichen Verkehr auf dem Wasser zu entwickeln.Auf der CAPTN-Statustagung 2025 wurde deutlich, wie konkret diese Entwicklungen inzwischen geworden sind – und welche Rolle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Autonome Mobilität auf dem Wasser ist längst keine Zukunftsvision mehr. Im Rahmen der CAPTN-Initiative arbeitet die ADDIX GmbH gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand daran, neue Lösungen für den öffentlichen Verkehr auf dem Wasser zu entwickeln.<br>Auf der CAPTN-Statustagung 2025 wurde deutlich, wie konkret diese Entwicklungen inzwischen geworden sind – und welche Rolle digitale Infrastruktur dabei spielt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von der Forschung in die Praxis</h3>



<p>Was bei der Tagung besonders auffiel: Viele der vorgestellten Projekte sind längst über die reine Konzeptphase hinaus. Themen wie autonome Systeme, alternative Energieversorgung und intelligente Steuerung werden bereits konkret erprobt und weiterentwickelt.<br>Mit Projekten wie der autonomen Fähre „Sventana“ wird sichtbar, wie innovative Mobilitätskonzepte Schritt für Schritt in den Realbetrieb überführt werden. Für uns war dabei besonders spannend zu sehen, wie eng technologische Entwicklung und praktische Anwendung inzwischen miteinander verzahnt sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Autonome Mobilität braucht klare Rahmenbedingungen</h3>



<p>Neben den technischen Fortschritten wurde auch deutlich, dass autonome Mobilität nicht isoliert gedacht werden kann. Damit solche Lösungen langfristig funktionieren, braucht es passende politische und strukturelle Rahmenbedingungen.<br>In den Diskussionen wurde klar: Initiativen wie CAPTN können als Blaupause für nachhaltige Mobilitätskonzepte dienen – gleichzeitig sind sie auf verlässliche Unterstützung durch Bund und Länder angewiesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Konkrete Perspektiven für Kiel</h3>



<p>Dass die Entwicklungen nicht nur theoretisch bleiben, zeigt ein aktueller Beschluss der Landeshauptstadt Kiel. Die Ratsversammlung hat dem Betriebskonzept der autonomen Fähre „Sventana“ zugestimmt.<br>Damit rückt eine autonome Fährverbindung zwischen Wellingdorf und Dietrichsdorf in greifbare Nähe. Für die Stadt Kiel ist das ein wichtiger Schritt hin zu innovativen und nachhaltigen Mobilitätslösungen auf dem Wasser.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digitale Infrastruktur als Schlüsseltechnologie</h3>



<p>Ein Thema zieht sich durch alle Projekte: Ohne eine stabile digitale Infrastruktur funktioniert autonome Mobilität nicht.<br>Die Vernetzung von Systemen, zuverlässige Kommunikation und skalierbare Plattformen sind die Grundlage dafür, dass autonome Anwendungen sicher und effizient betrieben werden können. Genau hier bringt die ADDIX GmbH ihre Erfahrung in der CAPTN-Initiative ein.<br>Für uns hat die Tagung noch einmal bestätigt, dass digitale Infrastruktur nicht nur unterstützend wirkt – sie ist eine zentrale Voraussetzung für die Mobilität der Zukunft.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Öffentliches WLAN an urbanen Hotspots: Die bewährte Lösung von ADDIX für stabile Konnektivität</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/oeffentliches-wlan-an-urbanen-hotspots-die-bewaehrte-loesung-von-addix-fuer-stabile-konnektivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 12:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[ADDIX]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[wlan]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine schnelle Internetverbindung ist in unseren Städten heute eine Notwendigkeit und kein Luxus mehr. Öffentliches WLAN ist mittlerweile aus dem Alltag von Einheimischen, Reisenden und Touristen nicht mehr wegzudenken und in Cafés, Verkehrsknotenpunkten, Einkaufszentren und sogar Parks verfügbar. WLAN-Hotspots in Städten bringen jedoch auch Herausforderungen mit sich, wie z. B. große Menschenmengen und unterschiedliche Anforderungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine schnelle Internetverbindung ist in unseren Städten heute eine Notwendigkeit und kein Luxus mehr. <strong>Öffentliches WLAN</strong> ist mittlerweile aus dem Alltag von Einheimischen, Reisenden und Touristen nicht mehr wegzudenken und in Cafés, Verkehrsknotenpunkten, Einkaufszentren und sogar Parks verfügbar. WLAN-Hotspots in Städten bringen jedoch auch Herausforderungen mit sich, wie z. B. große Menschenmengen und unterschiedliche Anforderungen an die Netzwerke, die den Service beeinträchtigen können. Das Hauptaugenmerk von ADDIX liegt darauf, eine zuverlässige Hochgeschwindigkeitsverbindung bereitzustellen, um die Nutzer kontinuierlich zu verbinden und sowohl stationären als auch Online-Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen, indem die städtische Infrastruktur auch unter Belastung robust bleibt.</p>


<p>Moderne öffentliche WLAN-Netzwerke in Städten sind unverzichtbar, damit Menschen mobile Zahlungen vornehmen sowie Streaming- und Smart-Anwendungen nutzen können. Das Problem ist, dass Nutzer dieser Anwendungen in dicht besiedelten Gebieten häufig mit Leistungsschwankungen, Überlastung und Zugangsproblemen konfrontiert sind. ADDIX begegnet diesen Problemen durch den Einsatz fortschrittlicher Punkt-zu-Punkt-Technologie (PtP) und durch die Schaffung von Netzwerken, die den Datendurchsatz erhöhen und den hohen Anforderungen der Nutzer gerecht werden. Mit unseren Lösungen können sich die Menschen in den Stadtzentren nun auf einfachere Online-Transaktionen und mehr Komfort im zukünftigen Stadtleben freuen – und das alles dank einer zuverlässigen Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung.</p>


<p><strong><u>Vorteile von Punkt-zu-Punkt-Lösungen</u></strong></p>


<p>Punkt-zu-Punkt-Lösungen bieten direkte und dedizierte Verbindungen zwischen Knotenpunkten im Netzwerk und verbessern so die Zuverlässigkeit und Leistung öffentlicher WLANs in städtischen Hotspots. Die wichtigsten Vorteile sind:</p>


<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Weniger Interferenzen: </strong>Der zusätzliche Vorteil von PtP-Verbindungen in dicht besiedelten städtischen Gebieten besteht darin, dass sie Interferenzen durch benachbarte Netzwerke reduzieren. Darüber hinaus ermöglichen sie selbst an den am stärksten frequentierten Standorten einen störungsfreien Dienst mit einer direkten Verbindung.</li>


<li><strong>Höhere Geschwindigkeit:</strong> Direkte drahtlose Verbindungen zwischen Zugangspunkten ermöglichen es unserem Netzwerk, Daten schneller und mit geringerer Latenz zu übertragen, was für Streaming- und Echtzeitanwendungen ideal ist.</li>


<li><strong>Skalierbare Infrastruktur</strong>: Unsere Punkt-zu-Punkt-Lösungen ermöglichen eine Erweiterung der Netzabdeckung mit minimalen Unterbrechungen, sehr geringem Verkabelungsaufwand und unkomplizierter Installation.</li>


<li><strong>Kostengünstig: </strong>Die Erweiterung von Punkt-zu-Punkt-Verbindungen kann wirtschaftlicher sein als die Aufrüstung Ihrer bestehenden Kabel, wobei die Leistungsvorteile erhalten bleiben und gleichzeitig Bereitstellungskosten sparen werden können.</li>
</ul>


<p><strong><u>Optimierung der Netzabdeckung in dicht besiedelten städtischen Gebieten</u></strong></p>


<p>In städtischen Ballungszentren können physische Hindernisse (Gebäude, Beschilderungen, öffentliche Verkehrsmittel) eine Herausforderung darstellen, die diese Art von Umgebungen zusätzlich erschweren. Wir bewältigen diese Herausforderungen durch durchdachtes Design, Positionierung und fortschrittliche Ausrüstung für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.</p>


<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sichtverbindung: </strong>Wir suchen nach Standorten, die die beste Sichtverbindung zwischen den Knoten bieten, damit wir Signalverluste minimieren und Interferenzen reduzieren können.</li>


<li><strong>Adaptive Strahlformung: </strong>Unsere Produkte nutzen komplexe Strahlformungstechnologie, um eine dynamische Signalausrichtung zu ermöglichen, sodass wir den Dienst in einem Gebiet mit wechselnder Nutzerdichte verwalten können.</li>


<li><strong>Redundante Planung:</strong> Wir verfügen in der Regel über viele PtP-Pfade zum selben Zugangspunkt, um sicherzustellen, dass wir über ein fortschrittliches Failover verfügen, wenn wir Dienste zu einem Standort leiten müssen. Wir möchten einen Dienst anbieten, der für den Endnutzer unterbrechungsfrei ist.</li>
</ul>


<p><strong><u>Unterstützung von Umgebungen mit hoher Dichte</u></strong></p>


<p>In städtischen Ballungszentren kann die Besucherfrequenz stark schwanken, was zu einer plötzlichen „Auslastung” herkömmlicher Netzwerke führt. Unsere Punkt-zu-Punkt-Lösungen sind für solche Situationen bestens geeignet!</p>


<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Verkehrsmanagement: </strong>Wir sind auf das Verkehrsmanagement während der Stoßzeiten spezialisiert, um Staus zu vermeiden und jederzeit einen ausgeglichenen Verkehrsfluss zu gewährleisten.</li>


<li><strong>Servicequalität (QoS):</strong> Wir sichern und reservieren Bandbreite mit prioritätsbasierten Zuweisungsstrategien, die den Zugriff auf kritische Anwendungen wie sicherheitsrelevante Nachrichten und Notfallbenachrichtigungen gewährleisten.</li>


<li><strong>Echtzeitüberwachung:</strong> Unsere Systeme verfolgen automatisch Leistungskennzahlen, um vorherzusagen, wann Wartungsarbeiten erforderlich sind, und gewährleisten so ein schnelles Handeln, wenn Edge-Geräte Probleme aufweisen.</li>
</ul>


<p><strong><u>Öffentliches WLAN für urbane Hotspots – mit dem digitalen Ökosystem von ADDIX</u></strong></p>


<p>Bei ADDIX ist die Beschaffung eine wesentliche Funktion, die wir beherrschen wollen, da die städtische Beschaffung für die Beschaffung in Smart Cities sowie für die IoT, HD und deren jeweiligen Datenströmen von entscheidender Bedeutung ist. Obwohl ein Punkt-zu-Punkt-Netzwerk in der Lage sein mag, Netzwerke zusammen mit seinen weiteren Erweiterungsnetzwerken aufzubauen, müssen sie nicht als reine Beschaffungsnetzwerke dienen. DigiEx ist in der Lage, sinnvoll in neue Infrastruktur zu investieren, um den Fokus von IoT-Geräten zu verlagern.</p>


<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Modulare Erweiterung: </strong>Dank der modularen Upgrades, die von unseren PtP-Geräten unterstützt werden, kann DigiEx neue Zugangspunkte integrieren und sogar deren Bereitstellung übernehmen, während die Erhöhung der Bandbreite bestätigt wird, ohne dass der Dienst oder die Infrastruktur neu eingerichtet werden müssen.</li>


<li><strong>Integration von Smart-City-Technologie:</strong> Wir helfen dem Smart-City-Stadtmanagement, einen Schritt nach vorne zu machen, indem wir IoT und Smart-City-Frameworks mit PtP integrieren und die Übertragung ihrer Smart-Management-Daten über IoP zur weiteren Verarbeitung als intelligente Stadtlösungen ermöglichen.</li>


<li><strong>Nachhaltige Bereitstellung:</strong> Während der Entwurfsphase berücksichtigt ADDIX die nachhaltige Energienutzung und die Auswirkungen auf die Umwelt, um eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern und gleichzeitig eine bessere Konnektivität zu gewährleisten.</li>
</ul>


<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass<strong> öffentliches WLAN</strong> heute ein wichtiger Bestandteil der Stadtplanung ist und der Aufbau zuverlässiger drahtloser Netzwerke eine willkommene Herausforderung darstellt. Bei ADDIX bieten unsere Punkt-zu-Punkt-Lösungen beispiellose Leistung, einfache Bereitstellung, Skalierbarkeit und Flexibilität für die anspruchsvollsten urbanen Hotspots. Durch die Konzentration auf Sichtverbindung, strategische Bereitstellung und modernes Netzwerkdesign bieten wir Städten die Konnektivität, die ihre Einwohner, Besucher und Unternehmen benötigen, um zu florieren – eine solide Grundlage für die Stadtentwicklung der Zukunft.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überflieger 2025: ADDIX fördert Innovation und Start-ups in Schleswig-Holstein</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/aktuelles/ueberflieger-2025-addix-foerdert-innovation-und-start-ups-in-schleswig-holstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Jury]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsor]]></category>
		<category><![CDATA[start-up]]></category>
		<category><![CDATA[Überflieger]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch im Jahr 2025 engagiert sich die ADDIX GmbH erneut als Sponsor und Jury-Mitglied beim Überflieger-Wettbewerb. Mit diesem Engagement unterstützen wir die Förderung von Start-Ups und innovative Ideen in Schleswig-Holstein. Die Förderung liegt uns am Herzen, da auch wir wie jedes andere Unternehmen klein angefangen haben und möchten kleine Start-Ups genau in dieser Phase unterstützen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auch im Jahr 2025 engagiert sich die ADDIX GmbH erneut als Sponsor und Jury-Mitglied beim Überflieger-Wettbewerb. Mit diesem Engagement unterstützen wir die Förderung von Start-Ups und innovative Ideen in Schleswig-Holstein. Die Förderung liegt uns am Herzen, da auch wir wie jedes andere Unternehmen klein angefangen haben und möchten kleine Start-Ups genau in dieser Phase unterstützen. </p>



<p>Der Überflieger-Wettbewerb richtet sich an Start-ups aus dem Norden und bringt junge Unternehmen mit erfahrenen Akteuren aus Wirtschaft und Netzwerkorganisationen zusammen. Gemeinsam mit Partner wie The Bay Areas e.V., StartUp SH und der Marketing Club Schleswig-Holstein entsteht ein starkes und unterstützendes Partnernetzwerk. Dieses Netzwerk unterstützt den Austausch, die Weiterentwicklung und viele neue Perspektiven. Wir sind überzeugt davon, dass von diesen Verbindungen beide Seiten neue Dinge lernen können und dass der Austausch ein Bereicherung ist.</p>



<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der internationalen Vernetzung: Die Gewinnerteams erhalten die Möglichkeit, eine Woche in San Francisco zu verbringen und vor Ort Einblicke in das Innovationsökosystem des Silicon Valley zu gewinnen. Eine besondere Gelegenheit, um exklusive Netzwerkzugänge zu erhalten, neue Kontakte zu knüpfen und innerhalb der Start-Up-Szene Präsenz zu zeigen.</p>



<p>Ein zentraler Termin im Wettbewerbsverlauf ist die Business Lounge am 17. Juli im KITZ &#8211; Kieler Innovations- und Technologiezentrum. Die Veranstaltung bietet Raum für direkten Austausch zwischen Start-ups, Unternehmen und Partnerorganisationen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die wichtigsten Termine im Überblick:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bewerbungsschluss: 6. Juli 2025</li>



<li>Business Lounge: 17. Juli 2025</li>



<li>Finale: 11. September 2025</li>



<li>Reise ins Silicon Valley: Frühjahr 2026</li>
</ul>



<p>Mit dem Engagement beim Überflieger-Wettbewerb stärkt ADDIX die Verbindung zwischen regionalem Unternehmertum und internationalen Innovationsimpulsen. Ziel ist es, junge Unternehmen auf ihrem Weg zu begleiten, voneinander zu lernen und gleichzeitig das Innovationsökosystem in Schleswig-Holstein nachhaltig weiterzuentwickeln.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FIWARE Global Summit 2025 – Internationale Zusammenarbeit für Smart Cities in Marokko stärken</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/fiware-global-summit-2025-internationale-zusammenarbeit-fuer-smart-cities-in-marokko-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 09:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[datenplattform]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[ki]]></category>
		<category><![CDATA[smart city]]></category>
		<category><![CDATA[smart region]]></category>
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					<description><![CDATA[ADDIX, vertreten durch Björn Schwarze, war beim FIWARE Global Summit in Rabat vertreten – Teil der Smart Cities Roadshow Morocco, organisiert von der Mohammed VI Polytechnic University. Ein besonderes Highlight war die Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding zwischen FIWARE und der Universität – ein wichtiger Schritt für eine langfristige Zusammenarbeit im Bereich offener digitaler Infrastrukturen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>ADDIX, vertreten durch Björn Schwarze, war beim <strong>FIWARE Global Summit in Rabat</strong> vertreten – Teil der <strong>Smart Cities Roadshow Morocco</strong>, organisiert von der <strong>Mohammed VI Polytechnic University</strong>.</p>



<p></p>



<p>Ein besonderes Highlight war die <strong>Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding zwischen FIWARE und der Universität</strong> – ein wichtiger Schritt für eine langfristige Zusammenarbeit im Bereich <strong>offener digitaler Infrastrukturen</strong>.</p>



<p>Ebenfalls vorgestellt wurde der Aufbau einer <strong>Smart Cities Plattform für Studierende</strong>, auf der diese eigene Use Cases und Prototypen entwickeln können – ein starkes Signal für <strong>praxisnahe, innovationsorientierte Bildung</strong>.</p>



<p>Der <strong>Gouverneur der Region Benguerir</strong> präsentierte beeindruckende Ansätze für <strong>inklusive Bildung</strong>, darunter <strong>frühkindliche Förderung, Fernunterricht und berufliche Ausbildung</strong> mit direktem Bezug zu den regionalen Bedürfnissen.</p>



<p>Ein inspirierender Impuls kam vom <strong>marokkanischen Minister für Industrie und Handel, Ryad Mezzour</strong>, der die Rolle digitaler Werkzeuge für eine <strong>nachhaltige und gerechte Stadtentwicklung</strong> betonte.</p>



<p>Unter der wissenschaftlichen Leitung von <strong>Prof. Dr. Aawatif Hayar</strong> wurde ein intensiver fachlicher Austausch auf hohem Niveau ermöglicht – mit einem klaren Fokus auf <strong>wissenschaftliche Exzellenz und internationalen Dialog</strong>.</p>



<p>Neben dem fachlichen Programm bot der Summit auch die Gelegenheit, das Land näher kennenzulernen. <strong>Die Reisen verliefen pünktlich und reibungslos</strong>, und die Delegation von ADDIX wurde überall <strong>herzlich von Partnern und Wegbegleitern empfangen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ADDIX GmbH auf dem Mobile World Congress 2025</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/addix-gmbh-auf-dem-mobile-world-congress-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[ki]]></category>
		<category><![CDATA[smart city]]></category>
		<category><![CDATA[wlan]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mobile World Congress in Barcelona ist eine der weltweit bedeutendsten Veranstaltung der Mobilfunk- und Telekommunikationsbranche. Als Netzwerk-Pionier Norddeutschlands ist daher natürlich auch die ADDIX GmbH mit dabei, vertreten durch Geschäftsführer Björn Schwarze. Der MWC ist prall gefüllt mit spannenden Tagen – voller Innovation, Technologie und Zukunftsvisionen. In einem dynamischen Umfeld, in dem künstliche Intelligenz, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Mobile World Congress in Barcelona ist eine der weltweit bedeutendsten Veranstaltung der Mobilfunk- und Telekommunikationsbranche. Als Netzwerk-Pionier Norddeutschlands ist daher natürlich auch die <a href="https://www.linkedin.com/company/addix-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">ADDIX GmbH</a> mit dabei, vertreten durch Geschäftsführer <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAAFFzV4BIQawnPiPQ9kEP9FN5Zz_6GBp5w0" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://www.linkedin.com/in/bjoernschw/" target="_blank" rel="noopener">Björn Schwarze</a>.</p>



<p>Der MWC ist prall gefüllt mit spannenden Tagen – voller Innovation, Technologie und Zukunftsvisionen. In einem dynamischen Umfeld, in dem künstliche Intelligenz, 5G/6G, IoT und Cloud-Technologien den Alltag prägen, können hier die neuesten Trends und Weiterentwicklungen der Branche aus erster Hand erlebt werden.</p>



<p>Wir bedanken uns schon jetzt für die vielen interessanten Gespräche und Impulse, darunter mit unseren langjährigen Partnern Professor <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAAFHD6sB92DDoaJ16sH8XzB_20B5jkPN_Jc" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://www.linkedin.com/in/michael-prange-1232187/" target="_blank" rel="noopener">Michael Prange</a> (<a href="https://www.linkedin.com/company/kiel-university-of-applied-sciences/" target="_blank" rel="noopener">Kiel University of Applied Sciences</a>) und <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAABMm9UB-c83a4xFmn74QHtAOW5cbxhLBV4" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://www.linkedin.com/in/bartgiordano/" target="_blank" rel="noopener">Bart Giordano</a> (<a href="https://www.linkedin.com/company/ruckus-networks/" target="_blank" rel="noopener">RUCKUS Networks</a>) – und sind gespannt, welche inspirierenden Einblicke der letzte Kongresstag noch zu bieten hat!</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hypercore: Forschungsprojekt zu innovativen Technologien rund um Glasfaser</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/hypercore-forschungsprojekt-zu-innovativen-technologien-rund-um-glasfaser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 10:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[datenplattform]]></category>
		<category><![CDATA[glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[ki]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[sensorik]]></category>
		<category><![CDATA[smart city]]></category>
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					<description><![CDATA[ADDIX GmbH freut sich, Teil des geförderten 6G-Forschungsprojekts HYPERCORE zu sein, in dem die Konsortialpartner innovative Technologien rund um Glasfaser entwickeln. Im Fokus der ADDIX GmbH stehen hier die Nutzung von Glasfaser-Infrastruktur als Sensorik-Netz, die Entwicklung künstlicher Intelligenz zur Ereigniserkennung und zur Auswertung von Messergebnissen sowie die Bereitstellung einer Smart City Datenplattform. Das Projekt ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>ADDIX GmbH freut sich, Teil des geförderten 6G-Forschungsprojekts HYPERCORE zu sein, in dem die Konsortialpartner innovative Technologien rund um Glasfaser entwickeln. Im Fokus der ADDIX GmbH stehen hier die Nutzung von Glasfaser-Infrastruktur als Sensorik-Netz, die Entwicklung künstlicher Intelligenz zur Ereigniserkennung und zur Auswertung von Messergebnissen sowie die Bereitstellung einer Smart City Datenplattform.</p>



<p>Das Projekt ist Teil des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zu Kommunikationssystemen „Souverän. Digital. Vernetzt.“ sowie eingebettet in die Leitinitiative „Hyperkonnektivität“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.</p>



<p>Zusätzlich zum Dark-Fiber-Netz im Kieler Stadtgebiet wird im Projekt auf speziell für Fasersensorik-Tests verlegte Glasfaser zurückgegriffen. Diese wird ADDIX nutzen, um die entwickelten Technologien zu demonstrieren.</p>



<p>Im Rahmen des Projektes wird ADDIX zudem beim Aufbau von Management- und Analyse-Dashboards unterstützen und die Ergebnisse auf der Mobility Live Access-Datenplattform der KielRegion visualisieren. Als etablierter Partner im Smart-City-Bereich kann ADDIX auf bereits vorhandene Daten zurückgreifen, etwa auf Bus-Daten der KVG.</p>



<p>Die Forschungsergebnisse sollen in verschiedenen Bereichen Anwendung finden, darunter Verkehrsmessung oder der Überwachung von Fernwärmerohren. Als Parameter dienen dabei Erschütterungen und Temperaturschwankungen, die sich mithilfe von Coherent-ODTR bestimmen lassen.</p>



<p>Bei der Nutzung von „Faser-als-Sensor“ und der Anwendung maschinellen Lernens zur Auswertung der Daten wird ADDIX eng mit der CAU zusammenarbeiten. Die messtechnischen Arbeiten werden vornehmlich in Kooperation mit Adtran Networks SE und der SWK Kiel durchgeführt.</p>



<p>Das Projekt HYPERCORE zielt insgesamt auf eine Steigerung der Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Robustheit von Glasfasernetzen ab, die durch intelligente Netzsteuerung und Netzautomatisierung mittels kohärenter Sensorik und digitalen Zwillingen erreicht werden soll.</p>



<p>Projektpartner:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Adtran Networks SE, Meiningen</li>



<li>VPIphotonics GmbH, Berlin</li>



<li>Universität der Bundeswehr München</li>



<li>Christian-Albrechts-Universität Kiel</li>



<li>ADDIX GmbH, Kiel</li>



<li>Karlsruher Institut für Technologie (KIT)</li>



<li>CAD connect GmbH, Eisenach</li>



<li>Universität Stuttgart</li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Start des Überfliegerwettbewerbs 2024!</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/start-des-ueberfliegerwettbewerbs-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 11:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[start-up]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir freuen uns, den Überfliegerwettbewerb auch 2024 wieder als Sponsor zu unterstützen und frische Talente auf eine unvergessliche Reise ins Silicon Valley zu schicken! Der „Überflieger“ ist ein landesweiter Start-up Wettbewerb, der in Zusammenarbeit vom Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein sowie den Vereinen Marketing Club SH, @StartUp SH und @The Bay Areas e.V. organisiert wird. Aus den drei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir freuen uns, den Überfliegerwettbewerb auch 2024 wieder als Sponsor zu unterstützen und frische Talente auf eine unvergessliche Reise ins Silicon Valley zu schicken!</p>



<p>Der „Überflieger“ ist ein landesweiter Start-up Wettbewerb, der in Zusammenarbeit vom Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein sowie den Vereinen Marketing Club SH, @StartUp SH und @The Bay Areas e.V. organisiert wird. Aus den drei Gewinnerteams fliegt je einen Teammitglied für eine Woche nach San Francisco. Alle Finalist:innen erhalten exklusive Jahresmitgliedschaften beim Marketing Club Schleswig-Holstein und bei The Bay Areas. Außerdem können alle Bewerber:innen während der Überflieger-Business Lounge wertvolle Kontakte zur schleswig-holsteinischen Wirtschaft auf- und ausbauen.</p>



<p>Alle wichtigen Termine im Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bewerbungsstart: ab sofort!</li>



<li>Bewerbungsschluss: 26. Juni 2024</li>



<li>Business Lounge – Netzwerkevent: 11. Juli 2024</li>



<li>Überflieger Finale: 12. September 2024</li>



<li>Reise ins Silicon Valley: Frühjahr 2025</li>
</ul>



<p>Wer kann sich bewerben? Start-ups mit Firmensitz in Schleswig-Holstein, gegründet zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 30. Juni 2024. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bewerbt euch jetzt, indem ihr euer Motivationsschreiben und euer Pitchdeck an wettbewerb@startupsh.de schickt. Weitere Informationen findet ihr auf der Webseite von StartUp SH: <a href="https://startupsh.de/ueberflieger-2024/" data-type="link" data-id="https://startupsh.de/ueberflieger-2024/" target="_blank" rel="noopener">https://startupsh.de/ueberflieger-2024/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KREIS PLÖN UND FREIWILLIGE FEUERWEHR KALÜBBE ERPROBEN MODERNSTE TECHNOLOGIE ZUR SICHERUNG DER LÖSCHWASSERVERSORGUNG</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/kreis-ploen-und-freiwillige-feuerwehr-kaluebbe-erproben-modernste-technologie-zur-sicherung-der-loeschwasserversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[iot]]></category>
		<category><![CDATA[lorawan]]></category>
		<category><![CDATA[sensorik]]></category>
		<category><![CDATA[smart city]]></category>
		<category><![CDATA[smart region]]></category>
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					<description><![CDATA[Die folgende Pressemitteilung wurde ursprünglich vom Kreis Plön veröffentlicht: Ein Erlebnis, das kein Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr Kalübbe so schnell vergessen wird: Ein Hof außerhalb des Dorfes stand in Flammen. Bei ihrer Ankunft stellten die Feuerwehrleute fest, dass der Löschteich leer war, ausgetrocknet vom Sommerwetter. Trotz regelmäßiger Kontrollfahrten zu den Löschteichen war das unbemerkt geblieben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die folgende Pressemitteilung wurde ursprünglich vom Kreis Plön veröffentlicht:</p>



<p>Ein Erlebnis, das kein Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr Kalübbe so schnell vergessen wird: Ein Hof außerhalb des Dorfes stand in Flammen. Bei ihrer Ankunft stellten die Feuerwehrleute fest, dass der Löschteich leer war, ausgetrocknet vom Sommerwetter. Trotz regelmäßiger Kontrollfahrten zu den Löschteichen war das unbemerkt geblieben. „Wir haben einfach nicht die Personalstärke für noch häufigere Kontrollfahrten“, so Wehrführer David Glaser. Aufwendige alternative Wasserversorgungen mussten schnellstmöglich hergestellt werden. Dank des starken Einsatzes der Kameraden konnte zumindest das Wohnhaus des Hofes gerettet werden. Diese Erfahrung unterstreicht die Bedeutung von Löschteichen als unverzichtbare Quelle für die Feuerwehr, insbesondere in Gebieten, in denen kein ausreichendes Hydrantennetz vorhanden ist.</p>



<span id="more-2307"></span>



<p>Die regelmäßige Überprüfung der Löschwasserquellen ist jedoch eine zeitintensive Aufgabe für die rein ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute. Ihre Bereitschaft, ihre Freizeit für das Gemeinwohl zu opfern, ist bewundernswert. Umso dankbarer sind sie, wenn innovative Lösungen ihre Arbeit effizienter gestalten können.</p>



<p>In diesem Zusammenhang erhält die Freiwillige Feuerwehr Kalübbe nun Unterstützung vom Kreis Plön. Gemeinsam erproben sie in einem landesweit einzigartigen Projekt modernste Technologie zur Pegelstandsmessung an Feuerlöschteichen, um hier Erkenntnisse zu sammeln, die zukünftig kreisweit für Verbesserungen sorgen können. Obwohl die Sensorik bereits auf dem Markt vorhanden war, stellte der Einbau in Löschteiche eine besondere Herausforderung dar.</p>



<p>Die Verwendung von sogenannter LoRaWAN-Technologie zur Übertragung der Daten ist ein innovativer Ansatz, das Landesnetz dazu befindet sich gerade erst im Aufbau. Der Kreis Plön nimmt hier eine Vorreiterrolle ein. Der Plöner Kreistag hatte frühzeitig die Chancen erkannt, die diese Technologie bietet und einen entsprechenden Beschluss gefasst. Gemeinsam mit der Digitalisierungsmanagerin der Kreisverwaltung wurde das Projekt bereits während der Planungsphase beim Land initiiert und vorangetrieben.</p>



<p>Das Landesnetz wird zukünftig dafür sorgen, dass der Kreis Plön bald mit einem flächendeckenden Gateway-Netz versorgt sein wird. Dies wird die Infrastruktur für weitere LoRaWAN-Anwendungen im gesamten Kreisgebiet bereitstellen und die Möglichkeiten für die Nutzung dieser zukunftsweisenden Technologie weiter ausbauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Doch was verbirgt sich hinter der neuen Technologie?</strong></h2>



<p>Das Projekt „LoRaWAN“ ist Teil der Digitalisierungsstrategie des Kreises Plön auf seinem Weg zur „smart region“. LoRaWAN steht für &#8222;Long Range Wide Area Network&#8220; und ist ein drahtloses Kommunikationsprotokoll, das darauf ausgelegt ist, kleine Datenmengen über große Entfernungen zu übertragen. Diese Technologie ist besonders geeignet für die Kommunikation von Sensoren über größere Entfernungen in ländlichen Umgebungen, insbesondere dort, wo kein Mobilfunknetz vorhanden ist oder die Nutzung teuer wäre.</p>



<p>Die kostengünstige und energiesparende Vernetzung über nur wenige Gateways ermöglicht es, eine Vielzahl von Geräten mit einem einzigen Netzwerk zu verbinden. Dies macht LoRaWAN besonders attraktiv für Anwendungen des Internet der Dinge (IoT), wie z.B. die Überwachung von Umweltparametern, die Landwirtschaft, Smart Cities und Industrie 4.0.</p>



<p>Das Pegelstandsmonitoring bei der Freiwilligen Feuerwehr Kalübbe ist das erste Beispielprojekt des Kreises Plön im Zuge der LoRaWAN-Informationskampagne und ein wunderbares Beispiel dafür, dass Verwaltung nicht immer langsam sein muss.<br>„Der Einsatz der verschiedenen Partner in diesem Projekt war wirklich eindrucksvoll“, so die Digitalisierungsmanagerin des Kreises. „Seitens unseres Partners, der Smarten KielRegion, standen sehr kurzfristig finanzielle Mittel für ein innovatives Projekt im ländlichen Raum zur Verfügung. Innerhalb weniger Tage mussten wir Partner finden, die sofort verbindliche Zusagen machen konnten. Diese Chance wollten wir für den Kreis Plön natürlich ergreifen.“ Die Freiwillige Feuerwehr Kalübbe unter der Führung von Wehrführer David Glaser bot sich als Partner an und konnte sofort die notwendigen Zusagen machen.</p>



<p>Für die technische Umsetzung konnte die Firma Addix aus Kiel, ein langjähriger Partner der Smarten KielRegion, gewonnen werden, der als Full-Service-Internetdienstleister bei allen Themen rund um digitale Infrastrukturen unterstützt. Und so werkelte ein hoch motiviertes Team aus Feuerwehr, Dienstleister, Smarter KielRegion und Kreisverwaltung in beispielloser Zusammenarbeit. Bereits nach drei Monaten war das Projekt umgesetzt und erste Daten konnten sichtbar gemacht werden.<br>„Einige Spezialfälle wie unterirdische Löschwasserzisternen werden uns noch eine Weile beschäftigen“ erzählt Sissel Gies von der Smarten KielRegion. Aber auch dafür werden die Projektpartner Lösungen finden.</p>



<p>Die Installation der Sensoren in den Löschteichen stellte eine echte Herausforderung dar, da der Untergrund und die Tiefe unbekannt waren. „Aufhängungsmöglichkeiten wie man sie von Brücken kennt, gab es hier nicht. Unsere mutigen Kollegen mussten mit Wathosen und Sicherungsleinen ausgestattet werden, um die Sensoren und individuell gebauten Halterungen sicher zu installieren. Glücklicherweise musste das Gummiboot nicht zum Einsatz kommen“, berichtet Boje Sjut von der Firma Addix.</p>



<p>Die Daten der Sensoren werden nun auf einem Dashboard im Gerätehaus angezeigt, wodurch die ehrenamtlich Tätigen Zeit sparen und mehr Sicherheit im Einsatzfall haben. Werden Grenzwerte erreicht, so geht zusätzlich eine Meldung direkt an den Wehrführer raus. „Auch etwas CO2 sparen wir dabei noch ein, da wir keine unnötigen Fahrten zu den Löschteichen mehr durchführen müssen“ erzählt Wehrführer David Glaser. Ein weiterer Nebeneffekt der Pegelstandsdaten: In der Gemeinde konnten bereits Zusammenhänge festgestellt werden zwischen den Pegelständen der Löschteiche und dem Zustand der zu- und ablaufenden Gräben, sodass hier zukünftig weitere Mehrwehrte aus dem Projekt gezogen werden können.</p>



<p>Dieses Projekt ist ein weiterer Beleg dafür, wie moderne Technologien dazu beitragen können, die Lebensqualität in ländlichen Gebieten zu verbessern und gleichzeitig Ressourcen effizienter zu nutzen. Besonders hervorzuheben ist die sehr kosteneffiziente Umsetzung, die die Möglichkeit eröffnet, diese Lösung auch für kleine Wehren und Gemeinden nutzbar zu machen.</p>



<p>Die Smarte KielRegion und der Kreis Plön freuen sich besonders, dass durch dieses Projekt nicht nur wertvolle Erkenntnisse für die Übertragungsqualität von LoRaWAN im ländlichen Raum gewonnen werden konnten, sondern diese Erkenntnisse auf andere Projekte übertragen werden können, beispielsweise in der Wasserwirtschaft, bei Rückhaltebecken oder Staustufen und Vielem mehr.</p>



<p>Das Projekt hat auch das Interesse der landesweiten LoRaWAN-Community geweckt und bietet die Möglichkeit zum Austausch mit Nachbarwehren und anderen interessierten Partnern. Interessierte sind eingeladen, das Projekt vor Ort zu besichtigen und können sich für weitere Informationen an das Digitalisierungsmanagement des Kreises Plön wenden (Telefon 04522 743 310, Email: <a href="mailto:alexandra.gruthoff@kreis-ploen.de">alexandra.gruthoff@kreis-ploen.de</a>).</p>



<p><a href="https://kreis-ploen.de/B%C3%BCrgerservice/Pressedienst/Kreis-Pl%C3%B6n-und-Freiwillige-Feuerwehr-Kal%C3%BCbbe-erproben-modernste-Technologie-zur-Sicherung-der-L%C3%B6schwasserversorgung.php?object=tx,2156.1.1&amp;ModID=7&amp;FID=2158.3667.1&amp;NavID=2158.17&amp;La=1" target="_blank" rel="noopener">Ursprüngliche Pressemitteilung des Kreis Plöns</a></p>



<p><a href="https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/addix-smart-parking-intelligentes-parkraummanagement/" data-type="link" data-id="https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/addix-smart-parking-intelligentes-parkraummanagement/">Erfahren Sie mehr über Anwendungsmöglichkeiten von LoRaWAN</a></p>



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