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		<title>Zuverlässige WLAN-Versorgung im Planetarium Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwarze schreibt alt]]></category>
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					<description><![CDATA[Stabile Verbindung für einen einzigartigen Ort: WLAN im Planetarium Hamburg Das Planetarium Hamburg ist eines der meistbesuchten Planetarien in Europa und ein Highlight von vielen Touristinnen und Touristen in Hamburg. Vom Hörspiel der drei ???, über Sternenreisen bis zu Musik &#38; Kultur bietet das Planetarium diverse Attraktionen. Während Mitarbeiter zunehmend mobile Endgeräte im Arbeitsalltag nutzen, [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Stabile Verbindung für einen einzigartigen Ort: WLAN im Planetarium Hamburg</h3>



<p>Das Planetarium Hamburg ist eines der meistbesuchten Planetarien in Europa und ein Highlight von vielen Touristinnen und Touristen in Hamburg. Vom Hörspiel der drei ???, über Sternenreisen bis zu Musik &amp; Kultur bietet das Planetarium diverse Attraktionen. Während Mitarbeiter zunehmend mobile Endgeräte im Arbeitsalltag nutzen, so werden auch zunehmend Endgeräte der Besucher im Rahmen interaktiver Veranstaltungen eingebunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"> Ausgangsituation: Hohe Anforderungen, unzureichende Abdeckung</h3>



<p>Unser Auftrag war es, die bestehende Infrastruktur des Planetariums zu überprüfen und zu optimieren. Neben unversorgten Bereichen, häuften sich auch zuletzt Meldungen über die Performance des Netzes.<br>Die hohen Besucherzahlen und die Architektur &#8211; von meterdicken Wänden bis zur Kuppelkonstruktion aus Metallen &#8211; sorgen für besondere Anforderungen an die Infrastruktur. So müssen alleine in der Kuppel über 200 Geräte gleichzeitig eine stabile und latenzfreie Internetverbindung haben. Das alles, während die Techniker ebenfalls per WLAN Sound &amp; Licht steuern und viele weitere Arbeitsprozesse im Netz laufen müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Analyse vor Ort</h3>



<p>Nach einem ersten telefonischen Austausch vereinbarten wir einen Termin vor Ort. Ziel bei diesem ersten Termin war es, sich ein genaueres Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen und erste Absprachen zu treffen. <br>Im nächsten Schritt erfolgte eine umfassende WLAN-Messung des bestehenden Netzes. Auf dieser Basis konnten wir Schwachstellen identifizieren und die aktuelle Abdeckung bewerten. <br>Um unsere Hardware nicht nur theoretisch zu testen und um mögliche Tücken und Schwachstellen frühzeitig zu erkennen, führten wir eine Simulation mit der neuen Hardware durch. Denn unsere Lösung sollte nicht nur die bestehenden Probleme beheben, sondern auch bislang unversorgte Bereiche abdecken. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Umsetzung unserer Planung</h3>



<p>Im Zuge der dreitägigen Umsetzung haben wir die Infrastruktur gezielt verbessert und optimiert, ohne die Anzahl der Geräte deutlich zu erhöhen. Die vorhandene Infrastruktur wurde vollständig erneuert und die bestehenden 40 Accespoints durch 42 neue Geräte ersetzt. <br>Unser Hauptaugenmerk lag darauf, eine stabile und belastbare Verbindung unter hoher Last sicherzustellen. Bei unserer Montage konnten wir auch die vorher nicht versorgten Bereiche erschließen und unzureichende Bereiche vollständig vernetzen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine flächendeckende und stabile Verbindung</h3>



<p>Unsere Kombination aus Analyse, Simulation und Technik und gezielter Erweiterung konnte die WLAN-Infrastruktur des Planetariums nachhaltig verbessert werden.<br>Heute steht hier eine stabile, leistungsfähige und flächendeckende Verbindung, die sowohl den Anforderungen des Veranstaltungsbetriebs als auch den internen Prozessen gerecht wird. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Der entscheidende Faktor</h3>



<p>Das Projekt zeigt, wie wichtig eine sorgfältig geplante Infrastruktur ist, besonders bei Gebäuden die über besondere architektonische und technische Herausforderungen verfügen. Wir als ADDIX zeigen, dass wir nicht nur diesen Herausforderungen gewappnet sind, sondern auch dass wir möglichst schnell die besten Lösungen für unsere Kunden finden.</p>



<p>Sie planen ein ähnliches Projekt oder stehen vor vergleichbaren Herausforderungen?<br>Füllen sie unser <a href="https://www.addix.net/informationen/kontakt/">Kontaktformular</a> aus oder rufen sie an – wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung passender Lösungen.</p>



<p></p>
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		<title>Die neuen Funktionen der Astimax Telefonanlage</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/aus-der-praxis/die-neuen-funktionen-der-astimax-telefonanlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[astimax]]></category>
		<category><![CDATA[neuerungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Moderne Kommunikationslösungen müssen sich nahtlos in den Arbeitsalltag integrieren und gleichzeitig flexibel auf unterschiedliche Anforderungen reagieren. Mit den aktuellen Neuerungen unserer Astimax Telefonanlage haben wir gezielt Funktionen erweitert, die den täglichen Umgang weiter vereinfachen und effizienter gestalten. Flexiblere Mikrofonauswahl während laufender Gespräche Eine der zentralen Verbesserungen betrifft die Nutzung von Audiogeräten. In Astimax UC ist [&#8230;]]]></description>
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<p>Moderne Kommunikationslösungen müssen sich nahtlos in den Arbeitsalltag integrieren und gleichzeitig flexibel auf unterschiedliche Anforderungen reagieren. Mit den aktuellen Neuerungen unserer Astimax Telefonanlage haben wir gezielt Funktionen erweitert, die den täglichen Umgang weiter vereinfachen und effizienter gestalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Flexiblere Mikrofonauswahl während laufender Gespräche</h3>



<p>Eine der zentralen Verbesserungen betrifft die Nutzung von Audiogeräten. In Astimax UC ist es ab sofort möglich, das Mikrofon auch während eines laufenden Gesprächs zu wechseln.<br>Zusätzlich steht im Telefon-Widget eine Schnellwahlfunktion zur Verfügung, die das Umschalten zwischen den Mikrofonen komfortabler macht. Gerade in dynamischen Arbeitsumgebungen, beispielsweise beim Wechsel zwischen Headset und integriertem Mikrofon, sorgt diese Funktion für mehr Flexibilität ohne Unterbrechung des Gesprächs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verbesserte Rückmeldung bei besetzten Teilnehmern</h3>



<p>Auch die Rückmeldung bei einem Anruf auf einen bereits besetzten Anschluss wurde optimiert. Neben der bisherigen visuellen Information wird nun ein zusätzlicher, kurzer Besetztton abgespielt.<br>So ist es sofort erkennbar, ob ein Anschluss besetzt ist, ohne zusätzliche Rückfragen oder Verzögerungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Optimierte Rufnummernerkennung</h3>



<p>Ein weiteres Update betrifft die Verarbeitung von Rufnummern. Astimax UC erkennt nun eine größere Bandbreite an unterschiedlichen Schreibweisen, wie sie zum Beispiel auf Webseiten vorkommen.<br>Das bedeutet für Anwender: Rufnummern müssen nur noch selten manuell angepasst werden, bevor sie gewählt werden können. Dies reduziert Fehlerquellen und beschleunigt den Verbindungsaufbau.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Die aktuellen Neuerungen in Astimax UC zeigen, dass bereits kleine Anpassungen einen spürbaren Unterschied im täglichen Einsatz machen können. Mehr Flexibilität, klare Rückmeldungen und eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit tragen dazu bei, Arbeitsabläufe effizienter und komfortabler zu gestalten.</p>



<p>Weitere Details finden Sie in den vollständigen <a href="https://astimax.de/_Resources/Persistent/0/6/7/d/067d0c68f45b28e69a33671771629ced2b42c43c/Astimax%206%20Releases%2031.03.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Release Notes</a></p>



<p></p>
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		<title>Autonome Systeme im Realitätscheck: Was wir von der Xponential Europe 2026 mitnehmen</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/aus-der-praxis/autonome-systeme-im-realitaetscheck-was-wir-von-der-xponential-europe-2026-mitnehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[Autonome Systeme sind längst nicht mehr auf einzelne Anwendungsbereiche beschränkt. Auf der Xponential Europe 2026 in Düsseldorf war unser Team vor Ort und konnte sich ein umfassendes Bild der aktuellen Entwicklungen machen.Im Gespräch mit unserem Geschäftsführer Björn Schwarze teilte er seine Eindrücke der Messe und es wurde dabei schnell deutlich, wie weit die Technologien bereits [&#8230;]]]></description>
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									<p></p>
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<p></p>
<p>Autonome Systeme sind längst nicht mehr auf einzelne Anwendungsbereiche beschränkt. Auf der Xponential Europe 2026 in Düsseldorf war unser Team vor Ort und konnte sich ein umfassendes Bild der aktuellen Entwicklungen machen.<br>Im Gespräch mit unserem Geschäftsführer Björn Schwarze teilte er seine Eindrücke der Messe und es wurde dabei schnell deutlich, wie weit die Technologien bereits sind. Besonders auffällig war für ihn die große Bandbreite der Anwendungen – von maritimen Lösungen bis hin zu Drohnen, Fahrzeugen und weiteren Systemen, die zunehmend auch im Dual-Use-Kontext eingesetzt werden.</p>
<p></p>
<h2 class="wp-block-heading">Kommunikation als entscheidender Faktor</h2>
<p></p>
<p>Ein Punkt zog sich dabei wie ein roter Faden durch viele Gespräche und Eindrücke: Ohne zuverlässige Kommunikation funktionieren diese Systeme nicht.<br>Deutlich wurde, es geht dabei nicht um klassische Internetnutzung, sondern um Echtzeit-Videoübertragung, kontinuierliche Sensordaten und präzise Steuerbefehle. Ob Schiff, Fahrzeug oder Drohne – die Verbindung zwischen System und Leitstelle muss jederzeit stabil, sicher und ohne spürbare Verzögerung sein.<br>Für uns hat sich hier noch einmal klar bestätigt, dass Kommunikationslösungen längst eine zentrale Grundlage für autonome Systeme sind.</p>
<p></p>
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex"><p></p>
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis: 50%;"><p></p>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" class="wp-image-3007" style="width: 489px; height: auto;" src="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774178865362-1-1024x768.jpg" alt="" srcset="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774178865362-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774178865362-1-300x225.jpg 300w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774178865362-1-768x576.jpg 768w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774178865362-1-1536x1152.jpg 1536w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774178865362-1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p></p>
<figcaption class="wp-element-caption">Navigations- und Steuerungssysteme zeigen, wie viele Daten in Echtzeit verarbeitet werden müssen</figcaption>
</figure>
<p></p></div>
<p></p>
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis: 50%;"><p></p>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="768" height="1024" class="wp-image-3011" style="width: 276px; height: auto;" src="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-768x1024.jpeg" alt="" srcset="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-768x1024.jpeg 768w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-225x300.jpeg 225w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1171-4-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><p></p>
<figcaption class="wp-element-caption">Im Kontrollzentrum auf der Messe werden die Daten verarbeitet und das Schiff gesteuert</figcaption>
</figure>
<p></p></div>
<p></p></div>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Von der Demonstration zur Realität</h3>
<p></p>
<p>Ein besonderes Highlight war die Vorstellung der Fortschritte im Rahmen des Projekts <a href="https://www.linkedin.com/posts/dst-duisburg_demobin-demobin-binnenschifffahrt-activity-7417233858468782080-CNNk?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAGY83EEBdLHwXv8pT_5czYiogjWbdFpTJNs" target="_blank" rel="noopener">DemoBin</a>. Dabei wurde das Schiff Nova direkt von der Messe aus ferngesteuert – obwohl sich weiterhin Personen an Bord befanden, griffen diese nicht aktiv in die Steuerung ein. Dies ist ein großer Schritt in Richtung des Endziels, dass das Schiff bald ohne Passagiere fahren kann und von Land aus gesteuert wird.<br>Für unseren Geschäftsführer war das ein besonders greifbares Beispiel dafür, wie nah Theorie und Praxis mittlerweile beieinanderliegen. Die Demonstration hat gezeigt, dass wir uns bereits auf dem Weg in die nächste Phase befinden – hin zu Systemen, die perspektivisch vollständig von Land aus gesteuert werden können.</p>
<p></p>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1280" height="960" class="wp-image-2998" style="width: 460px; height: auto;" src="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774422546607-edited.jpg" alt="" srcset="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774422546607-edited.jpg 1280w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774422546607-edited-300x225.jpg 300w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774422546607-edited-1024x768.jpg 1024w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/1774422546607-edited-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><p></p>
<figcaption class="wp-element-caption">Das Forschungsschiff Nova im Einsatz – ein Beispiel für ferngesteuerte und künftig autonome Schifffahrt</figcaption>
</figure>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Technologie ist bereit – jetzt braucht es die richtigen Rahmenbedingungen</h3>
<p></p>
<p>Ein weiterer Punkt, der im Gespräch deutlich wurde: Die technologischen Möglichkeiten sind bereits heute weiter, als man oft vermutet. Die Industrie ist bereit, Lösungen zu entwickeln, und auch die Bedienbarkeit der Systeme stellt zunehmend weniger Hürden dar.<br>Die eigentliche Herausforderung liegt nun darin, diese Technologien in den Alltag zu überführen. Dafür braucht es vor allem passende regulatorische Rahmenbedingungen und klare Zulassungsprozesse, um das volle Potenzial auszuschöpfen.</p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Künstliche Intelligenz als nächster Entwicklungsschritt</h3>
<p></p>
<p>Auch beim Thema Künstliche Intelligenz zeigt sich eine klare Entwicklung. Im Austausch wurde deutlich, dass insbesondere KI-basierte Systeme künftig eine noch größere Rolle spielen werden.<br>Der Fokus liegt dabei auf Anwendungen, die eigenständig Entscheidungen treffen und daraus konkrete Handlungen ableiten können – etwa wenn ein System nicht nur reagiert, sondern aktiv agiert.</p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Austausch als Schlüssel für Innovation</h3>
<p></p>
<p>Neben den technischen Entwicklungen war für uns vor allem der persönliche Austausch ein zentraler Bestandteil der Messe. Über die drei Tage hinweg konnten zahlreiche Gespräche mit Partnern aus Forschung, Entwicklung und Praxis geführt werden.<br>Gerade dieser Dialog ist entscheidend, um technologische Entwicklungen realistisch einzuordnen und weiter voranzutreiben. Für uns zeigt sich hier einmal mehr, wie wichtig die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen für zukünftige Innovationen ist.</p>
<p></p>
<p>Die Xponential Europe 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, wie weit die Entwicklung autonomer Systeme bereits fortgeschritten ist. Gleichzeitig wurde im Interview mit Björn Schwarze klar, dass die nächsten Schritte weniger von der Technologie selbst sondern von den richtigen Rahmenbedingungen abhängen.<br>Am Ende zeigt sich vor allem eines: Leistungsfähige Kommunikation, intelligente Systeme und enge Zusammenarbeit werden entscheidend dafür sein, wie schnell autonome Anwendungen im Alltag ankommen.</p>
<p></p>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" class="wp-image-3000" style="width: 492px; height: auto;" src="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-scaled.jpeg" alt="" srcset="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-scaled.jpeg 2560w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-300x225.jpeg 300w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-1024x768.jpeg 1024w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-768x576.jpeg 768w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1164-edited-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p></p>
<figcaption class="wp-element-caption">ADDIX vor Ort auf der Xponential Europe 2026 – Austausch, Einblicke und neue Impulse für zukünftige Projekte</figcaption>
</figure>
<p></p>
<p></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Bedeutung von #sh_wlan im Alltag: 12.000 Terabyte Daten</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/aus-der-praxis/die-bedeutung-von-sh_wlan-im-alltag-12-000-terabyte-daten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:19:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[#sh-wlan spielt nicht nur innerhalb unsere Firma eine große Rolle, denn unsere Daten zeigen wie groß die Rolle ist, die das #sh_wlan im Alltag spielt. In den vergangenen zwölf Monaten wurden über das Netzwerk rund 2,6 Millionen Sitzungen von etwa 1,3 Millionen Nutzerinnen und Nutzern verzeichnet. Insgesamt wurden dabei mehr als 12.000 Terabyte an Daten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>#sh-wlan spielt nicht nur innerhalb unsere Firma eine große Rolle, denn unsere Daten zeigen wie groß die Rolle ist, die das #sh_wlan im Alltag spielt. <br>In den vergangenen zwölf Monaten wurden über das Netzwerk rund 2,6 Millionen Sitzungen von etwa 1,3 Millionen Nutzerinnen und Nutzern verzeichnet. Insgesamt wurden dabei mehr als 12.000 Terabyte an Daten übertragen – Beindruckend und ein klares Signal dafür, welche Rolle frei zugängliches WLAN im Alltag spielt. Das bedeutet das Nutzer nicht nur einmal unser WLAN nutzen sondern im Schnitt mehrfach, an den verschiedensten Orten zu den verschiedensten Zeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Netzwerk für den Norden</h3>



<p>Gemeinsam mit dem Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein sowie den Sparkassen des Landes und weiteren regionalen Partnern betreiben wir, die ADDIX GmbH, eines der größten Public-WiFi-Netze Norddeutschlands. Mit über 3.000 Access Points an rund 800 Standorten ist #sh_wlan in Innenstädten, Häfen und touristisch geprägten Bereichen verfügbar.<br>Das Ziel ist es, digitale Teilhabe zu ermöglichen und gleichzeitig Städte und Regionen attraktiver zu gestalten – sowohl für Einwohnerinnen und Einwohner als auch für Gäste. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Nutzung im Alltag angekommen</h3>



<p>Die Daten zeigen deutlich, dass öffentliches WLAN auch in Zeiten günstiger Mobilfunktarife stark genutzt wird. Über das Netzwerk werden Videokonferenzen geführt, Inhalte gestreamt, Informationen abgerufen einfach alles was der Alltag so erfordert. <br>Damit übernimmt öffentliches WLAN eine wichtige Rolle als Ergänzung zur mobilen Datenversorgung und schafft zusätzliche Flexibilität für Nutzerinnen und Nutzer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Infrastruktur mit Verantwortung</h3>



<p>Die Nutzung des Netzwerks ist für Endnutzerinnen und Endnutzer kostenfrei und unbegrenzt möglich. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass geltende rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen eingehalten werden. Das Schützen der Daten unserer Nutzer liegt uns am Herzen und wir legen einen großen Wert auf Datenschutz.</p>



<p>#sh_wlan ist damit weit mehr als ein technisches Angebot. Es bildet eine der wichtigsten Grundlagen für ein vernetztes Schleswig-Holstein und zeigt, wie digitale Infrastruktur konkret, genauer das #sh_wlan  im Alltag angewendet wird.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Autonome Schifffahrt und Energiewende: ADDIX engagiert sich in zwei Forschungsprojekten</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/autonome-schifffahrt-und-energiewende-addix-engagiert-sich-in-zwei-forschungsprojekten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Zukunft der Mobilität auf See wandelt sich gerade, sie wird durch Digitalisierung, Automatisierung und neue Energiekonzepte geprägt. Umso mehr freuen wir uns, aktuell an gleich zwei Projekten beteiligt zu sein, die genau zu diesen Themen forschen und an ihnen arbeiten.Mit H2Smart und DemoBin.DataBin unterstützen wir Initiativen, die sich mit der sicheren, nachhaltigen und autonomen [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Zukunft der Mobilität auf See wandelt sich gerade, sie wird durch Digitalisierung, Automatisierung und neue Energiekonzepte geprägt. Umso mehr freuen wir uns, aktuell an gleich zwei Projekten beteiligt zu sein, die genau zu diesen Themen forschen und an ihnen arbeiten.<br>Mit <a href="https://captn-energy.de/h2smart/" target="_blank" rel="noopener">H2Smart</a> und <a href="https://cs.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/projektstart-demobindatabin-forschung-fuer-sichere-und-automatisierte-binnenschifffahrt-59077/" target="_blank" rel="noopener">DemoBin.DataBin</a> unterstützen wir Initiativen, die sich mit der sicheren, nachhaltigen und autonomen Schifffahrt auf Binnenwasserstraßen beschäftige.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Ansätze für Energie und Transport</h3>



<p>Das Projekt <a href="https://captn-energy.de/h2smart/" target="_blank" rel="noopener">H2Smart</a> befasst sich damit wasserstoffbasierte Energieträger effizient über Wasserwege zu transportieren. Ziel soll sein bestehende Infrastruktur wie den Nord-Ostsee-Kanal zu nutzen und gleichzeitig neue nachhaltige Lösungen für Energietransport zu entwickeln.<br>Für uns ist besonders spannend, wie die Themen Energie, autonome Systeme und digitale Vernetzung zusammen gedacht werden und wie die Zukunft in diesen Bereichen aussieht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-2991" style="width:569px;height:auto" srcset="https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-1024x768.jpeg 1024w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-300x225.jpeg 300w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-768x576.jpeg 768w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.addix.net/wp-content/uploads/2026/03/IMG_6825-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-text-align-left">die Wavelab, das Forschungsschiff des H2Smart Projekts</p>



<h3 class="wp-block-heading">Automatisierung in der Binnenschiffahrt</h3>



<p>Auch das Projekt <a href="https://cs.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/projektstart-demobindatabin-forschung-fuer-sichere-und-automatisierte-binnenschifffahrt-59077/" target="_blank" rel="noopener">DemoBin.DataBin</a> setzt an einem zentralen Zukunftsthema an: der sicheren und automatisierten Schiffsführung.<br>Im Fokus steht hier die Entwicklung einer Daten und Infrastrukturplattform, die Sensordaten erfasst, analysiert und mithilfe von KI auswertet. Ziel ist es, Automatisierungssysteme so weiterzuentwickeln, dass sie mindestens dem Sicherheitsniveau der heutigen Schifffahrt erreichen oder dies sogar übertreffen</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digitale Infrastruktur als Grundlage</h3>



<p>Beide Projekte zeigen aus unterschiedlichen Perspektiven, wie wichtig digitale Infrastruktur für die Mobilität der Zukunft ist. Autonome Systeme sind auf stabile Kommunikation, zuverlässige Datenverarbeitung und leistungsfähige Netzwerke angewiesen.<br>Genau hier bringen wir als ADDIX unsere Erfahrung ein – insbesondere bei der Vernetzung komplexer Systeme und dem Aufbau robuster digitaler Grundlagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gemeinsam Zukunft gestalten</h3>



<p>Für uns ist die Beteiligung an solchen Projekten mehr als reine Zusammenarbeit. Sie bietet die Möglichkeit, aktiv an Lösungen zu arbeiten, die langfristig Wirkung entfalten – sowohl technologisch als auch gesellschaftlich.<br>Wir freuen uns darauf, die Projekte weiter zu begleiten und gemeinsam mit unseren Partnern die Zukunft der Schifffahrt mitzugestalten.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Digitale Infrastruktur als Grundlage moderner Gastfreundschaft und Tourismus</title>
		<link>https://www.addix.net/schwarze-schreibt-alt/digitale-infrastruktur-als-grundlage-moderner-gastfreundschaft-und-tourismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwarze schreibt alt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie kann Gastfreundschaft in Branchen funktionieren, die seit Jahren unter Personalmangel stehen? Und welche Rolle spielt digitale Infrastruktur dabei?Mit genau diesen Fragen haben wir uns in den vergangenen Wochen intensiver beschäftigt – unter anderem beim Optical LAN Summit in Stuttgart sowie beim Tourismustag der IHK Schleswig-Holstein in Kiel. Wenn digitale Prozesse wirklich entlasten Beim Optical [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie kann Gastfreundschaft in Branchen funktionieren, die seit Jahren unter Personalmangel stehen? Und welche Rolle spielt digitale Infrastruktur dabei?<br>Mit genau diesen Fragen haben wir uns in den vergangenen Wochen intensiver beschäftigt – unter anderem beim Optical LAN Summit in Stuttgart sowie beim Tourismustag der IHK Schleswig-Holstein in Kiel.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn digitale Prozesse wirklich entlasten</h3>



<p>Beim Optical LAN Summit, organisiert von Nokia, ging es vor allem um die Zukunft der digitalen Infrastruktur in Gebäuden und auf Campusflächen. Unser Geschäftsführer Björn Schwarze hat dort in seiner Keynote gezeigt, wie sich die Anforderungen an moderne Hospitality verändern.<br>Was dabei besonders deutlich wurde: Viele Hotels arbeiten heute unter hohem Druck. Gleichzeitig erwarten Gäste reibungslose digitale Abläufe – vom Check-in bis zum Check-out.<br>Digitale Lösungen können hier spürbar entlasten. Automatisierte Check-ins, digitale Zimmerschlüssel oder intelligente Services sind längst keine Zukunftsmusik mehr. Für uns war dabei vor allem entscheidend zu sehen, wie stark diese Lösungen inzwischen nachgefragt werden.<br>Gleichzeitig wurde klar: Ohne eine stabile und sichere digitale Infrastruktur funktionieren diese Ansätze nicht zuverlässig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tourismus neu denken – digital und vernetzt</h3>



<p>Auch beim Tourismustag in Kiel wurde deutlich, wie stark sich die Anforderungen im Tourismus verändern. Im Mittelpunkt standen neue Ansätze, um Erlebnisse für Gäste zu verbessern und gleichzeitig Prozesse effizienter zu gestalten.<br>Was wir besonders spannend fanden: Die Verbindung von digitalen und analogen Angeboten wird immer wichtiger. Digitale Erlebnisräume, KI-gestützte Besucherführung oder vernetzte Plattformen eröffnen neue Möglichkeiten – sowohl für Anbieter als auch für Gäste.<br>Gleichzeitig helfen diese Lösungen dabei, vorhandene Ressourcen besser zu nutzen und den steigenden Erwartungen gerecht zu werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Grundlage: Digitale Infrastruktur</h3>



<p>So unterschiedlich die Anwendungsfälle auch sind – die Basis bleibt immer gleich. Ohne zuverlässige Konnektivität, stabile Netzwerke und skalierbare Systeme lassen sich viele dieser Ideen nicht umsetzen.<br>Genau hier setzen wir als ADDIX GmbH an. Seit vielen Jahren arbeiten wir daran, digitale Infrastruktur so aufzubauen, dass sie im Alltag zuverlässig funktioniert – ob in Hotels, touristischen Regionen oder öffentlichen Räumen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was wir mitnehmen</h3>



<p>Beide Veranstaltungen haben für uns noch einmal klar gezeigt: Zukunftsfähige Gastfreundschaft und moderner Tourismus brauchen mehr als gute Ideen.<br>Sie brauchen eine digitale Grundlage, die im Hintergrund funktioniert – zuverlässig, sicher und skalierbar. Erst dann können digitale Anwendungen ihr volles Potenzial entfalten und echten Mehrwert schaffen.</p>



<p></p>
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		<title>Autonome Fähren für Kiel: Neue Impulse aus der CAPTN-Statustagung 2025</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/autonome-faehren-fuer-kiel-neue-impulse-aus-der-captn-statustagung-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[ADDIX]]></category>
		<category><![CDATA[autonom]]></category>
		<category><![CDATA[CAPNT]]></category>
		<category><![CDATA[fähre]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[ki]]></category>
		<category><![CDATA[smart city]]></category>
		<category><![CDATA[smart region]]></category>
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					<description><![CDATA[Autonome Mobilität auf dem Wasser ist längst keine Zukunftsvision mehr. Im Rahmen der CAPTN-Initiative arbeitet die ADDIX GmbH gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand daran, neue Lösungen für den öffentlichen Verkehr auf dem Wasser zu entwickeln.Auf der CAPTN-Statustagung 2025 wurde deutlich, wie konkret diese Entwicklungen inzwischen geworden sind – und welche Rolle [&#8230;]]]></description>
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<p></p>



<p>Autonome Mobilität auf dem Wasser ist längst keine Zukunftsvision mehr. Im Rahmen der CAPTN-Initiative arbeitet die ADDIX GmbH gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand daran, neue Lösungen für den öffentlichen Verkehr auf dem Wasser zu entwickeln.<br>Auf der CAPTN-Statustagung 2025 wurde deutlich, wie konkret diese Entwicklungen inzwischen geworden sind – und welche Rolle digitale Infrastruktur dabei spielt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von der Forschung in die Praxis</h3>



<p>Was bei der Tagung besonders auffiel: Viele der vorgestellten Projekte sind längst über die reine Konzeptphase hinaus. Themen wie autonome Systeme, alternative Energieversorgung und intelligente Steuerung werden bereits konkret erprobt und weiterentwickelt.<br>Mit Projekten wie der autonomen Fähre „Sventana“ wird sichtbar, wie innovative Mobilitätskonzepte Schritt für Schritt in den Realbetrieb überführt werden. Für uns war dabei besonders spannend zu sehen, wie eng technologische Entwicklung und praktische Anwendung inzwischen miteinander verzahnt sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Autonome Mobilität braucht klare Rahmenbedingungen</h3>



<p>Neben den technischen Fortschritten wurde auch deutlich, dass autonome Mobilität nicht isoliert gedacht werden kann. Damit solche Lösungen langfristig funktionieren, braucht es passende politische und strukturelle Rahmenbedingungen.<br>In den Diskussionen wurde klar: Initiativen wie CAPTN können als Blaupause für nachhaltige Mobilitätskonzepte dienen – gleichzeitig sind sie auf verlässliche Unterstützung durch Bund und Länder angewiesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Konkrete Perspektiven für Kiel</h3>



<p>Dass die Entwicklungen nicht nur theoretisch bleiben, zeigt ein aktueller Beschluss der Landeshauptstadt Kiel. Die Ratsversammlung hat dem Betriebskonzept der autonomen Fähre „Sventana“ zugestimmt.<br>Damit rückt eine autonome Fährverbindung zwischen Wellingdorf und Dietrichsdorf in greifbare Nähe. Für die Stadt Kiel ist das ein wichtiger Schritt hin zu innovativen und nachhaltigen Mobilitätslösungen auf dem Wasser.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digitale Infrastruktur als Schlüsseltechnologie</h3>



<p>Ein Thema zieht sich durch alle Projekte: Ohne eine stabile digitale Infrastruktur funktioniert autonome Mobilität nicht.<br>Die Vernetzung von Systemen, zuverlässige Kommunikation und skalierbare Plattformen sind die Grundlage dafür, dass autonome Anwendungen sicher und effizient betrieben werden können. Genau hier bringt die ADDIX GmbH ihre Erfahrung in der CAPTN-Initiative ein.<br>Für uns hat die Tagung noch einmal bestätigt, dass digitale Infrastruktur nicht nur unterstützend wirkt – sie ist eine zentrale Voraussetzung für die Mobilität der Zukunft.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Smart City Expo in Barcelona: Was wir für die Städte von morgen mitnehmen</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/aus-der-praxis/smart-city-expo-in-barcelona-was-wir-fuer-die-staedte-von-morgen-mitnehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[ADDIX]]></category>
		<category><![CDATA[Ai]]></category>
		<category><![CDATA[barcelona]]></category>
		<category><![CDATA[Convention]]></category>
		<category><![CDATA[infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[ki]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[smart city]]></category>
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					<description><![CDATA[Smart Cities brauchen mehr als smarte Ideen – sie brauchen eine funktionierende digitale Infrastruktur und vor allem den Menschen im Mittelpunkt. Genau das wurde beim Smart City Expo World Congress in Barcelona einmal mehr deutlich. Plattformen werden zum Fundament moderner Städte Mit vielen Eindrücken und neuen Impulsen im Gepäck blicken wir auf zentrale Themen, die [&#8230;]]]></description>
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<p>Smart Cities brauchen mehr als smarte Ideen – sie brauchen eine funktionierende digitale Infrastruktur und vor allem den Menschen im Mittelpunkt. Genau das wurde beim Smart City Expo World Congress in Barcelona einmal mehr deutlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Plattformen werden zum Fundament moderner Städte</h3>



<p>Mit vielen Eindrücken und neuen Impulsen im Gepäck blicken wir auf zentrale Themen, die uns besonders beschäftigt haben. Auffällig ist vor allem, wie stark sich Smart-City-Plattformen weiterentwickeln. Sie werden zunehmend zu offenen, vernetzten Systemen, die unterschiedlichste Bereiche miteinander verbinden – von IoT-Sensorik über Energie und Verkehr bis hin zu offenen Datenräumen.<br>Dabei zeigt sich schnell: Ohne eine verlässliche und saubere Datenbasis bleibt vieles Stückwerk. Erst wenn Daten sinnvoll zusammengeführt werden, entsteht echter Mehrwert für Städte und ihre Bewohner.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Künstliche Intelligenz wird konkret</h3>



<p>Auch das Thema Künstliche Intelligenz war auf dem Kongress allgegenwärtig. In vielen Gesprächen wurde deutlich, dass KI längst keine Zukunftsvision mehr ist, sondern bereits heute konkrete Anwendungen ermöglicht.<br>Ob bei der vorausschauenden Steuerung von Verkehrsflüssen, der frühzeitigen Erkennung von Problemen im Stadtbild oder bei digitalen Services für Bürgerinnen und Bürger – die Einsatzmöglichkeiten wachsen spürbar. KI entwickelt sich damit zunehmend zu einem festen Bestandteil moderner Stadtentwicklung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ohne Infrastruktur geht nichts</h3>



<p>Gleichzeitig wurde immer wieder klar, dass all diese Entwicklungen auf einer stabilen technischen Grundlage aufbauen müssen. Ohne leistungsfähige Infrastruktur lassen sich viele der vorgestellten Ansätze nicht umsetzen.<br>Technologien wie öffentliches WLAN, LoRaWAN, Glasfaser, 5G oder Cloud-Architekturen sind keine Zusatzoptionen, sondern bilden das Rückgrat jeder Smart City. In diesem Zusammenhang gewinnt auch das Thema digitale Souveränität weiter an Bedeutung. Viele Ansätze zeigen, wie wichtig europäische und nationale Partnerschaften sind, um langfristig unabhängige und nachhaltige Lösungen zu schaffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was wir mitnehmen</h3>



<p>Am Ende lassen sich die wichtigsten Erkenntnisse klar zusammenfassen: Eine intelligente Stadt braucht eine starke digitale Basis, offene Datenplattformen und eine enge Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg. Nur so können Technologien wie Künstliche Intelligenz ihr volles Potenzial entfalten und gleichzeitig nachhaltig in bestehende Strukturen integriert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Impulse für den Norden</h3>



<p>Auch nach der Rückkehr wirkt der Austausch aus Barcelona noch nach. Die Gespräche mit bekannten und neuen Partnern liefern wertvolle Impulse, die nun in konkrete Projekte einfließen sollen.  Unser Ziel ist es, diese Erkenntnisse in den Norden Deutschlands zu übertragen und die digitale Entwicklung aktiv mitzugestalten.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NORLA 2025: 1.275 gleichzeitige Nutzer zeigen die Bedeutung von Public WLAN</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/aus-der-praxis/norla-2025-1-275-gleichzeitige-nutzer-zeigen-die-bedeutung-von-public-wlan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 10:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[#sh_wlan]]></category>
		<category><![CDATA[ADDIX]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Konnektivität]]></category>
		<category><![CDATA[NORLA]]></category>
		<category><![CDATA[smart city]]></category>
		<category><![CDATA[smart region]]></category>
		<category><![CDATA[wlan]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn auf Großveranstaltungen tausende Menschen zusammenkommen, merken wir immer wieder, wie schnell klassische Mobilfunknetze an ihre Grenzen stoßen. Überlastete Verbindungen, eingeschränkte Erreichbarkeit und instabiles Internet sind dann keine Seltenheit.Genau deshalb spielt ergänzende digitale Infrastruktur eine immer wichtigere Rolle – zum Beispiel beim Einsatz von öffentlichem WLAN auf Veranstaltungen wie der NORLA. Zuverlässige Verbindung auf dem [&#8230;]]]></description>
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<p>Wenn auf Großveranstaltungen tausende Menschen zusammenkommen, merken wir immer wieder, wie schnell klassische Mobilfunknetze an ihre Grenzen stoßen. Überlastete Verbindungen, eingeschränkte Erreichbarkeit und instabiles Internet sind dann keine Seltenheit.<br>Genau deshalb spielt ergänzende digitale Infrastruktur eine immer wichtigere Rolle – zum Beispiel beim Einsatz von öffentlichem WLAN auf Veranstaltungen wie der NORLA.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zuverlässige Verbindung auf dem Messegelände</h3>



<p>Auch in diesem Jahr war die NORLA wieder ein zentraler Treffpunkt für Landwirtschaft, Handwerk und regionale Wirtschaft. Damit Ausstellende und Besuchende vor Ort trotzdem zuverlässig digital arbeiten und kommunizieren konnten, wurde das Gelände erneut mit #sh_wlan ausgestattet.<br>Gemeinsam mit der Sparkasse Mittelholstein AG haben wir das Netzwerk bereitgestellt und betrieben – mit dem erfolgreichen Ziel, eine stabile und durchgängige Konnektivität für alle Beteiligten zu ermöglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digitale Infrastruktur im Praxiseinsatz</h3>



<p>Vor Ort hat sich schnell gezeigt, wie wichtig eine verlässliche Verbindung ist. Viele Anwendungen, die heute selbstverständlich sind, wären ohne stabile Infrastruktur kaum nutzbar.<br>Über das WLAN konnten Ausstellende ihre Präsentationen durchführen, digitale Tools nutzen oder mit Kundinnen und Kunden in Kontakt bleiben. Gleichzeitig ermöglichte das Netzwerk auch WLAN-Calling, wenn das Mobilfunknetz stark ausgelastet war.<br>Selbst in den Außenbereichen blieb die Verbindung stabil – auch dann, wenn viele Menschen gleichzeitig online waren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nutzung zeigt den Bedarf</h3>



<p>In Spitzenzeiten waren bis zu 1.275 Nutzerinnen und Nutzer gleichzeitig im Netzwerk der NORLA aktiv. Für uns ist das ein klarer Hinweis darauf, wie stark öffentliches WLAN bei solchen Veranstaltungen nachgefragt wird.<br>Viele Besuchende greifen gezielt darauf zurück, um auch bei hoher Auslastung der Mobilfunknetze online zu bleiben. Online lassen sich bei solchen Veranstaltungen, die Lagepläne abrufen oder verfügbare QR-Codes können abgescannt und geöffnet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Baustein für moderne Veranstaltungen</h3>



<p>Für uns zeigt sich bei Einsätzen, wie auf der NORLA, immer wieder: Public WLAN ist längst mehr als ein Zusatzangebot. Es wird zu einem festen Bestandteil moderner Veranstaltungen.<br>Es sorgt für stabilere Abläufe, entlastet bestehende Netze und schafft die Grundlage dafür, dass digitale Anwendungen zuverlässig funktionieren – auch dann, wenn viele Menschen gleichzeitig darauf zugreifen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Öffentliches WLAN an urbanen Hotspots: Die bewährte Lösung von ADDIX für stabile Konnektivität</title>
		<link>https://www.addix.net/blog/schwarze-schreibt/entwicklung-innovation/oeffentliches-wlan-an-urbanen-hotspots-die-bewaehrte-loesung-von-addix-fuer-stabile-konnektivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[addixTeam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 12:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[ADDIX]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Konnektivität]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliches WLAN]]></category>
		<category><![CDATA[sh wlan]]></category>
		<category><![CDATA[smart city]]></category>
		<category><![CDATA[smart region]]></category>
		<category><![CDATA[wlan]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine schnelle Internetverbindung ist in unseren Städten heute eine Notwendigkeit und kein Luxus mehr. Öffentliches WLAN ist mittlerweile aus dem Alltag von Einheimischen, Reisenden und Touristen nicht mehr wegzudenken und in Cafés, Verkehrsknotenpunkten, Einkaufszentren und sogar Parks verfügbar. WLAN-Hotspots in Städten bringen jedoch auch Herausforderungen mit sich, wie z. B. große Menschenmengen und unterschiedliche Anforderungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine schnelle Internetverbindung ist in unseren Städten heute eine Notwendigkeit und kein Luxus mehr. <strong>Öffentliches WLAN</strong> ist mittlerweile aus dem Alltag von Einheimischen, Reisenden und Touristen nicht mehr wegzudenken und in Cafés, Verkehrsknotenpunkten, Einkaufszentren und sogar Parks verfügbar. WLAN-Hotspots in Städten bringen jedoch auch Herausforderungen mit sich, wie z. B. große Menschenmengen und unterschiedliche Anforderungen an die Netzwerke, die den Service beeinträchtigen können. Das Hauptaugenmerk von ADDIX liegt darauf, eine zuverlässige Hochgeschwindigkeitsverbindung bereitzustellen, um die Nutzer kontinuierlich zu verbinden und sowohl stationären als auch Online-Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen, indem die städtische Infrastruktur auch unter Belastung robust bleibt.</p>


<p>Moderne öffentliche WLAN-Netzwerke in Städten sind unverzichtbar, damit Menschen mobile Zahlungen vornehmen sowie Streaming- und Smart-Anwendungen nutzen können. Das Problem ist, dass Nutzer dieser Anwendungen in dicht besiedelten Gebieten häufig mit Leistungsschwankungen, Überlastung und Zugangsproblemen konfrontiert sind. ADDIX begegnet diesen Problemen durch den Einsatz fortschrittlicher Punkt-zu-Punkt-Technologie (PtP) und durch die Schaffung von Netzwerken, die den Datendurchsatz erhöhen und den hohen Anforderungen der Nutzer gerecht werden. Mit unseren Lösungen können sich die Menschen in den Stadtzentren nun auf einfachere Online-Transaktionen und mehr Komfort im zukünftigen Stadtleben freuen – und das alles dank einer zuverlässigen Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung.</p>


<p><strong><u>Vorteile von Punkt-zu-Punkt-Lösungen</u></strong></p>


<p>Punkt-zu-Punkt-Lösungen bieten direkte und dedizierte Verbindungen zwischen Knotenpunkten im Netzwerk und verbessern so die Zuverlässigkeit und Leistung öffentlicher WLANs in städtischen Hotspots. Die wichtigsten Vorteile sind:</p>


<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Weniger Interferenzen: </strong>Der zusätzliche Vorteil von PtP-Verbindungen in dicht besiedelten städtischen Gebieten besteht darin, dass sie Interferenzen durch benachbarte Netzwerke reduzieren. Darüber hinaus ermöglichen sie selbst an den am stärksten frequentierten Standorten einen störungsfreien Dienst mit einer direkten Verbindung.</li>


<li><strong>Höhere Geschwindigkeit:</strong> Direkte drahtlose Verbindungen zwischen Zugangspunkten ermöglichen es unserem Netzwerk, Daten schneller und mit geringerer Latenz zu übertragen, was für Streaming- und Echtzeitanwendungen ideal ist.</li>


<li><strong>Skalierbare Infrastruktur</strong>: Unsere Punkt-zu-Punkt-Lösungen ermöglichen eine Erweiterung der Netzabdeckung mit minimalen Unterbrechungen, sehr geringem Verkabelungsaufwand und unkomplizierter Installation.</li>


<li><strong>Kostengünstig: </strong>Die Erweiterung von Punkt-zu-Punkt-Verbindungen kann wirtschaftlicher sein als die Aufrüstung Ihrer bestehenden Kabel, wobei die Leistungsvorteile erhalten bleiben und gleichzeitig Bereitstellungskosten sparen werden können.</li>
</ul>


<p><strong><u>Optimierung der Netzabdeckung in dicht besiedelten städtischen Gebieten</u></strong></p>


<p>In städtischen Ballungszentren können physische Hindernisse (Gebäude, Beschilderungen, öffentliche Verkehrsmittel) eine Herausforderung darstellen, die diese Art von Umgebungen zusätzlich erschweren. Wir bewältigen diese Herausforderungen durch durchdachtes Design, Positionierung und fortschrittliche Ausrüstung für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.</p>


<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sichtverbindung: </strong>Wir suchen nach Standorten, die die beste Sichtverbindung zwischen den Knoten bieten, damit wir Signalverluste minimieren und Interferenzen reduzieren können.</li>


<li><strong>Adaptive Strahlformung: </strong>Unsere Produkte nutzen komplexe Strahlformungstechnologie, um eine dynamische Signalausrichtung zu ermöglichen, sodass wir den Dienst in einem Gebiet mit wechselnder Nutzerdichte verwalten können.</li>


<li><strong>Redundante Planung:</strong> Wir verfügen in der Regel über viele PtP-Pfade zum selben Zugangspunkt, um sicherzustellen, dass wir über ein fortschrittliches Failover verfügen, wenn wir Dienste zu einem Standort leiten müssen. Wir möchten einen Dienst anbieten, der für den Endnutzer unterbrechungsfrei ist.</li>
</ul>


<p><strong><u>Unterstützung von Umgebungen mit hoher Dichte</u></strong></p>


<p>In städtischen Ballungszentren kann die Besucherfrequenz stark schwanken, was zu einer plötzlichen „Auslastung” herkömmlicher Netzwerke führt. Unsere Punkt-zu-Punkt-Lösungen sind für solche Situationen bestens geeignet!</p>


<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Verkehrsmanagement: </strong>Wir sind auf das Verkehrsmanagement während der Stoßzeiten spezialisiert, um Staus zu vermeiden und jederzeit einen ausgeglichenen Verkehrsfluss zu gewährleisten.</li>


<li><strong>Servicequalität (QoS):</strong> Wir sichern und reservieren Bandbreite mit prioritätsbasierten Zuweisungsstrategien, die den Zugriff auf kritische Anwendungen wie sicherheitsrelevante Nachrichten und Notfallbenachrichtigungen gewährleisten.</li>


<li><strong>Echtzeitüberwachung:</strong> Unsere Systeme verfolgen automatisch Leistungskennzahlen, um vorherzusagen, wann Wartungsarbeiten erforderlich sind, und gewährleisten so ein schnelles Handeln, wenn Edge-Geräte Probleme aufweisen.</li>
</ul>


<p><strong><u>Öffentliches WLAN für urbane Hotspots – mit dem digitalen Ökosystem von ADDIX</u></strong></p>


<p>Bei ADDIX ist die Beschaffung eine wesentliche Funktion, die wir beherrschen wollen, da die städtische Beschaffung für die Beschaffung in Smart Cities sowie für die IoT, HD und deren jeweiligen Datenströmen von entscheidender Bedeutung ist. Obwohl ein Punkt-zu-Punkt-Netzwerk in der Lage sein mag, Netzwerke zusammen mit seinen weiteren Erweiterungsnetzwerken aufzubauen, müssen sie nicht als reine Beschaffungsnetzwerke dienen. DigiEx ist in der Lage, sinnvoll in neue Infrastruktur zu investieren, um den Fokus von IoT-Geräten zu verlagern.</p>


<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Modulare Erweiterung: </strong>Dank der modularen Upgrades, die von unseren PtP-Geräten unterstützt werden, kann DigiEx neue Zugangspunkte integrieren und sogar deren Bereitstellung übernehmen, während die Erhöhung der Bandbreite bestätigt wird, ohne dass der Dienst oder die Infrastruktur neu eingerichtet werden müssen.</li>


<li><strong>Integration von Smart-City-Technologie:</strong> Wir helfen dem Smart-City-Stadtmanagement, einen Schritt nach vorne zu machen, indem wir IoT und Smart-City-Frameworks mit PtP integrieren und die Übertragung ihrer Smart-Management-Daten über IoP zur weiteren Verarbeitung als intelligente Stadtlösungen ermöglichen.</li>


<li><strong>Nachhaltige Bereitstellung:</strong> Während der Entwurfsphase berücksichtigt ADDIX die nachhaltige Energienutzung und die Auswirkungen auf die Umwelt, um eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern und gleichzeitig eine bessere Konnektivität zu gewährleisten.</li>
</ul>


<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass<strong> öffentliches WLAN</strong> heute ein wichtiger Bestandteil der Stadtplanung ist und der Aufbau zuverlässiger drahtloser Netzwerke eine willkommene Herausforderung darstellt. Bei ADDIX bieten unsere Punkt-zu-Punkt-Lösungen beispiellose Leistung, einfache Bereitstellung, Skalierbarkeit und Flexibilität für die anspruchsvollsten urbanen Hotspots. Durch die Konzentration auf Sichtverbindung, strategische Bereitstellung und modernes Netzwerkdesign bieten wir Städten die Konnektivität, die ihre Einwohner, Besucher und Unternehmen benötigen, um zu florieren – eine solide Grundlage für die Stadtentwicklung der Zukunft.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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